Soziale Kompetenzen sind nötig für ein reibungsloses zwischenmenschliches Miteinander. Es geht darum eigene Bedürfnisse mitzuteilen und auf die der anderen angemessen zu reagieren. Häufig hindern eigene Ängste daran, sich in sozialen Kontexten zu bewegen. So können auch nach und nach soziale Fertigkeiten verloren gehen.

In unserer Praxis werden im Setting Therapeutin-Klient solche Fertigkeiten im Rollenspiel eingeübt und später im Alltag umgesetzt. Mögliche Bereiche, die bearbeitet und trainiert werden sind:

  • Rückmeldung über die Wirkung (selbstsicher, unsicher, aggressiv)
  • Eröffnung von Gesprächen, das Inganghalten von Gesprächen (Smalltalk, Plaudern)
  • Äußern eigener Wünsche und Bedürfnisse
  • Abgrenzung von grenzüberschreitenden Forderungen (Nein sagen lernen), Haltung gegenüber inkompetenten Verhaltensweisen
  • Abgrenzung von grenzüberschreitenden Forderungen (Nein sagen lernen), Haltung gegenüber inkompetenten Verhaltensweisen