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Im Bereich der Psychotherapie dienen Problemlösetrainings häufig dazu, immer wieder statt findende familiäre oder berufliche Konflikte zu sortieren und Lösungswege zu entwickeln.

Im Einzelnen bedeutet dies, dass in mehreren Stufen ein Prozess durchlaufen wird, der sich durch Problembeschreibung, Problemanalyse, Zielanalyse, Lösungs-oder Veränderungsplanung, Ausprobieren der Lösung oder Probehandeln und Bewertung des Probehandelns auszeichnet. Dabei fällt auf, dass in Familien und Beziehungen immer wieder gleiche Lösungsversuche gestartet und neue Lösungswege oft bereits bei der Planung nicht in Erwägung gezogen werden, weshalb sich ungünstige Interaktionsmuster vertiefen und es zu keinem konstruktiven Lösungsansatz kommt.

Innerhalb eines Problemlösetrainings wird deshalb viel Zeit darauf verwendet, eine Offenheit für neue Lösungswege zu entwickeln und kreativ mit eigenen Ideen umzugehen, um nicht im Vorfeld hilfreiche Lösungsansätze zu blockieren, nur weil es „schon immer so gemacht“ wurde. Entscheidend sind dabei natürlich Vorerfahrungen der Klienten, die gemeinsam mit dem Therapeuten diskutiert werden, mit dem Ziel, einen für alle Beteiligten konstruktiven Lösungsansatz zu finden. Mit Hilfe eines schematischen Vorgehens mit genauer Analyse der Problematik, Einbindung der Erfahrungen der Klienten und einer angemessen Veränderungs- und Lösungsplanung kann dann häufig ein Weg gefunden werden, der im Vorfeld aufgrund von starker emotionaler Beteiligung oder einem Beharren auf alten Mustern nicht sichtbar war.